{"id":618,"date":"2024-10-15T15:50:26","date_gmt":"2024-10-15T15:50:26","guid":{"rendered":"https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/?page_id=618"},"modified":"2024-12-12T10:33:04","modified_gmt":"2024-12-12T10:33:04","slug":"alles-ueber-rochen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/?page_id=618","title":{"rendered":"Alles \u00fcber Rochen"},"content":{"rendered":"\n<p>Rochen geh\u00f6ren wie Haie zu den Knorpelfischen und sind daher eng verwandt. Diese enge Verwandtschaft wird ihnen inzwischen zum Verh\u00e4ngnis. Nachdem sich die Haipopulationen in vielen Gebieten schon am Rande des Zusammenbruchs befinden, haben Fischer begonnen, Rochen zu jagen. Ihre Flossen sind inzwischen fast schon so begehrt wie die der Haie. Die weitaus meisten Rochenarten leben auf den Sandb\u00f6den der Meere. Hier jagen sie nach Wirbellosen. Rochen wiederum geh\u00f6ren ins Beuteschema einiger Haie und anderer gro\u00dfer R\u00e4uber wie Zackenbarsche oder Delfine. Wie alle Knorpelfische bringen auch die meisten Rochen lebende Junge zur Welt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"669\" src=\"https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Adlerrochen-fliegt-1024x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-621\" srcset=\"https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Adlerrochen-fliegt-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Adlerrochen-fliegt-300x196.jpg 300w, https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Adlerrochen-fliegt-768x502.jpg 768w, https:\/\/alles-ueber-riffe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Adlerrochen-fliegt.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fliegender Adlerrochen mit der Wasseroberfl\u00e4che als Himmel.  \u00c4gypten, Sinai, Ras Mohammed.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Etwa 560 Rochen-Arten in 13 Familien sind beschrieben. Nicht alle leben in den kalten, sub- und tropischen Ozeanen. Anders als Haie eroberten Rochen auch den Lebensraum \u201eS\u00fc\u00dfwasser\u201c. Besonders in den Fl\u00fcssen S\u00fcdamerikas und Asiens findet man sie zahlreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige der faszinierendsten Rochenarten leben im Freiwasser und sind trotz ihrer enormen Gr\u00f6\u00dfe v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich: Die Mantas, Mobulas und Adlerrochen. Allein ihre Art sich unter Wasser fortzubewegen zieht einen in den Bann. Schwimmen ist das falsche Wort: Sie fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rochen k\u00f6nnen Menschen durchaus gef\u00e4hrlich werden. Besonders Stachelrochen sind alles andere als wehrlos. Ihr gro\u00dfer am Schwanz befestigter und giftiger Stachel kann t\u00f6dliche Wunden verursachen. Der bekannteste Unfall betraf den australische Tierfilmer Steve Irwin. Als er am 4.9.2006 im Great Barrier Reef dicht \u00fcber einen Stachelrochen schwamm, um diesen zu filmen, rammte dieser ihm seinen Stachel mitten ins Herz. In der Regel aber werden Menschen verletzt, die im flachen sandigen Uferbereich auf einen Rochen treten. Wegen des Giftes ist auf jeden Fall n\u00f6tig, so schnell wie m\u00f6glich einen Arzt aufzusuchen. Wieder andere Rochen teilen leichte Stromschl\u00e4ge aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige der faszinierendsten Rochenarten leben im Freiwasser und sind trotz ihrer enormen Gr\u00f6\u00dfe v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich: Die Mantas, Mobulas und Adlerrochen. Allein ihre Art sich unter Wasser fortzubewegen zieht einen in den Bann. Schwimmen ist das falsche Wort: Sie fliegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rochen geh\u00f6ren wie Haie zu den Knorpelfischen und sind daher eng verwandt. Diese enge Verwandtschaft wird ihnen inzwischen zum Verh\u00e4ngnis. Nachdem sich die Haipopulationen in vielen Gebieten schon am Rande des Zusammenbruchs befinden, haben Fischer begonnen, Rochen zu jagen. Ihre Flossen sind inzwischen fast schon so begehrt wie die der Haie. 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